Wetterwechsel

Also momentan kann man ja quasi stündlich rausgucken und immer sieht es anders aus.
Entweder es regnet wie aus Kübeln, die Welt verschwindet hinter weißen Wänden aus kaltem Schnee, es ist mal etwas trocken doch trist grau und frühlingshafte 14°Grad oder es scheint die Sonne. Wobei letzterer Zustand deutlich seltener auftritt als die restlichen genannten. Das interessante(ob das das richtige Wort dafür ist?!) daran ist eigentlich, dass alle diese Wetterzustände an einem Tag zustande kommen.
Erst hat es in der Nacht geschneit, morgens war es am fisseln, dann schien keine halbe Stunde später die Sonne als wäre nichts gewesen. Kein Wunder also, wenn da einige wetterfühlige Menschen nicht mehr wissen wohin mit Kreislauf und Kopfschmerzen (apropos..meine Tabletten sind fast leer. merke: neue kaufen).
Ich meine, versteht mit nicht falsch. Ich habe gar nichts gegen Schnee. Meterhoch von mir aus. Ich bin ausgerüstet. Dicke Canadian Boots, Snowboardhose, Skijacke, Handschuhe und Schals. Alles vorhanden und ausnahmsweise nicht nur fürs Tochterkind, sondern auch für mich. Aber bei disen Wetterkapriolen weiß man gar nicht mehr was man tragen soll.

Am besten zeige ich euch mal ein paar Fotos um das zu verdeutlichen. Die Fotos sind chronologisch und das Erste entstand vorgestern, die mit dem Schnee dann gestern. Erst entdeckten Tochterkind und ich erstaunt die ersten Krokusse, dann konnten wir kurzzeitig Spuren im Schnee hinterlassen und heute trug uns eine Schlitterpartie in die Kita überall dort wo nicht gestreut worden ist.

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